ZEN

ZEN-Meditation - Hilfe auf dem Lebensweg

Foto: Helmut Janisch

Die Ausbreitung des Buddhismus von Indien über China nach Japan führte zu einer neuen Entwicklung und Form der Meditation (jap. ZEN).

 

ZEN hat die Gesellschaft, die Kultur, die Kunst und die Lebenseinstellung der Japaner tief geprägt.

 

ZEN zielt auf Klarheit, Einfachheit, Verständnis und Wertschätzung.

 

Im Westen wird die ZEN-Philosophie und die ZEN-Meditation zum einen als Lebenshilfe und zum anderen als ein spiritueller Weg angesehen.

 

 

 

Als ZEN-Praxis lehrt Maria Fröhlich die folgenden ZEN-Formen nach der Rinzai-Tradition:

  • Sitzmeditation (Zazen)
  • Gehmeditation (Kinhin)
  • Stehmeditation (Ritsu-ZEN)
  • Teezeremonie (Sarei)
  • Rezitation (Banka)
  • Arbeit (Samu)

 

Durch das Einlassen auf ZEN und die Stille können

  •    neue EIN-Sichten gewonnen
  •    die eigene Tiefe ausgelotet
  •    ein ganzheitlicher Blick auf das Leben geworfen
  •    innere Ruhe und Spiritualität erfahren werden.

 

Die Anforderungen, die ZEN stellt, sind sehr einfach.

Die Ausführung stellt sich für viele jedoch als nicht so einfach heraus, deshalb ist es gut, ZEN in einer Gruppe zu üben.

 

Die Anwesenheit der Gruppe schafft einen Raum der Stabilität, der

  • die Durchhaltefähigkeit erhöht
  • frei ist von sozialen Konventionen
  • auf einer tieferen Ebene verbindet.



Maria Fröhlich lehrt ZEN-Meditation mit ihrer langjährigen Erfahrung und schöpft aus dem 9-jährigen intensiven ZEN-Training der Rinzai-Tradition unter


  •    ZEN-Meister Hozumi Gensho Roshi in Japan
  •    ZEN-Meisterin Jiun Hogen Roshi in den Niederlanden.

 

Sie wünschen weitere Informationen?

Rufen Sie einfach an: +49 (0) 176 - 325 381 34 oder nutzen Sie das Kontaktformular.

Internet-Redakteur Thomas Noll im Gespräch mit ZEN-Meditationsleiterin Maria Fröhlich zum Thema: ZEN - Was ist das?